Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen

Pia Eibl Instituts- und Schulleitung Fachschwester für den Operationsdienst Dipl.Pflegepädagogin (FH) Krankenhausbetriebswirtin (VKD)

Im Jahr 2002 entstand zwischen mehreren befreundeten Geschäftsführern von Kliniken die Idee, einen gemeinsamen Weg bei der Fort- und Weiterbildung zu gehen. Gerade die Fachweiterbildung OP und Anästhesie / Intensiv konnten auf Dauer nur im Verbund betrieben werden. Hinzu kamen die Personalengpässe im OP, entsprechendes OP-Funktionspersonal zu finden.

Die Idee, in die Ausbildung von OTA’s (Operationstechnische Assistenten / Assistentinen) zu investieren und den Weg gemeinsam zu gehen, hat sich nach mehreren erfolgreichen Kursen bereits bestens bewährt. Sie finden nach der äußerst fundierten Ausbildung in Ihrem Einsatzgebiet in den OP’s hervorragende Arbeitsbedingungen und sind am Arbeits- und Gesundheitsmarkt sehr begehrt. Die Gründungsmitglieder der Krankenhäuser Eichstätt, Kelheim / Mainburg, Kösching, Neuburg, Pfaffenhofen, Schrobenhausen, Weißenhorn und Wörth / Donau sind damit einen innovativen richtungsweisenden Weg gegangen. Aus-, Fort- und Weiterbildung ist in Zeiten knapper Finanzmittel ein adäquates Mittel, sich mit Qualität am immer stärker konkurrierenden Gesundheitsmarkt durchzusetzen und entsprechend zu positionieren. Die zwischenzeitlich neu hinzu gekommenen Kliniken und Krankenhausträger haben dies zeitnah erkannt und gehen den Weg mit unserem Institut erfolgreich und motiviert mit. Erfolg ist die „Summe richtiger Entscheidungen“, qualifizierte Aus-, Fort- und -Weiterbildung ist eine der wichtigsten Säulen für den Erfolg eines Unternehmens. Ich denke, wir haben es richtig gemacht und werden unser Institut weiterhin erfolgreich betreiben.

Unsere Schulen
Unsere Philosophie: Kompetenzentwicklung fördern

Gesetzliche Vorgaben und Richtlinien bilden den Rahmen von Aus-, Fort- und Weiterbildungsstrukturen. Unser Institut nutzt den verbleibenden Spielraum bei der Umsetzung dieser Vorgaben schülerorientiert. Durch eine prozeßcharakteristische Verzahnung von Theorie und Praxis, ermöglichen wir Schülern und Teilnehmern gleichermaßen, Handlungs-, Fach- und Methodenkompetenz, sowie Sozial- und Personalkompetzenz individuell und optimal zu entwickeln.
Die Grundlagen hierfür sind im Sinne des IAFW: Selbstbestimmungsfähigkeit in Bezug auf die Bereitschaft für soziales Handeln Verantwortung zu übernehmen, sowie Solidaritätsfähigkeit, im Sinne von adäquatem Nähe- und Distanzverhalten. Erkennbar angelehnt an die kritisch-konstruktive Pädagogik, sind diese Ziele die Grundlage für das Modell der multidimensionalen Patientenorientierung nach Wittneben, welches wir uns als pädagogischen Handlungsgrundsatz ausgewählt haben. Unsere auf diese Leitgedanken ausgerichteten Methoden und Maßnahmen, sowie einheitliche und transparente Beurteilungskriterien, regen die Schüler und Teilnehmer sowohl individuell, als auch in der Gemeinschaft zu kritischer Selbstreflexion und professioneller Kommunikation an.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Kliniken und Krankenhäuser vorstellen, welche als Träger unseres Institutes fungieren. Wir danken an dieser Stelle allen teilnehmenden Kliniken und Krankenhäusern für die sehr gute und qualifizierte Zusammenarbeit.
Hier finden Sie die Kliniken, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Unsere Verbundkliniken stellen die praktischen Ausbildungsplätze zur Verfügung und bilden somit einen wichtigen Beitrag zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen.
Für all Ihre Fragen und Anregungen stehen Ihnen die IAFW Ansprechpartner freundlich und hilfsbereit zur Verfügung. Auf dieser Seite finden Sie ebenfalls unsere hauptamtlichen Lehrkräfte und weitere Kontaktpersonen. Wir freuen uns auf Sie!